Die Nacht des Outsourcings in Berlin

Erste BPO-Night der TAF-Group mit über 120 geladenen Gästen war ein voller Erfolg

Business Process Outsourcing oder kurz: BPO bezeichnet die Auslagerung kompletter Geschäftsprozesse an einen externen Dienstleister. Das diese Form des Outsourcings voll im Trend liegt zeigte die erste BPO-Night im Spindler & Klatt in Berlin Kreuzberg.

Über 120 Geschäftsführer, Finanzvorstände, Fondsmanager und Gründer folgten der Einladung von Rayan Tegtmeier, Veranstalter und Geschäftsführer der ecomPunk c/o TAF Group, am Donnerstagabend in die Szenelocation an der Spree. Bei bestem Sonnenwetter hätte der Empfang auf der Terrasse nicht schöner sein können und so ging das Get-together der geladenen Gäste schnell in fleißige Diskussionsrunden über.

Durch den Abend führte die TV-Moderatorin Johanna Klum, die vor allem aus Fernsehsendungen wie Elton vs. Simon (Pro7), Got to Dance (Sat.1) und Dein Song (ZDF) bekannt ist. Nach kurzer Begrüßung durch Gastgeber Tegtmeier startete Dr. Robert Arbter von Gegenbauer Property Service mit seiner Key Note in den informativen Teil des Abends. Als Einführung zum Thema Business Process Outsourcing ging er dabei auf die typischen Anlässe für BPO ein, nannte Gründe, Arbter nannte Gründe, die für das BPO sprechen und zeigte Chancen und Risiken auf, die bei der Auslagerung von Geschäftsprozessen beachtet werden sollten.

Die Moderatorin Johanna Klum begrüßte im Anschluss die Sponsoren der BPO-Night und bat die Geschäftsführer auf die Bühne. Teilnehmer der Diskussionsrunde waren Lars Heucke (nexnet), Jan Kaniess (PAYONE), Timo Glaser (commehr), Sven Hock (Service Partner One) und Malte Warczinski (Empaua) und natürlich Gastgeber Rayan Tegtmeier (TAF-Group). Die zentrale Frage stellte Klum gleich zu Beginn der Diskussionsrunde: „Inwieweit baut ihr euer Auto selbst?“ und „Steht das Auto sinnbildlich für etwas?“ Eine Kernfrage, die sich wie ein roter Faden durch die gesamte Veranstaltung zog.

„Der Fahrzeugbau ist der Beginn des BPO. Insofern lautet die Antwort auf die Frage „Steht das Auto sinnbildlich für etwas?“ JA! Heute machen die Autobauer nur noch etwa 25% selbst! Warum? Aufgrund der Komplexität und Flexibilität. Auch die nexnet lagert Teile der administrativen Prozesse aus, wie zum Beispiel den Printshop oder die Lohnbuchhaltung. „Sämtliche Prozesse stellen wir ständig auf den Prüfstand. Veränderungen am Markt müssen schnell in Autos integriert werden können. Die hierfür nötige Flexibilität erreicht man durch geeignetes Business Process Outsourcing“ weiß Lars Heucke, Geschäftsführer der nexnet GmbH.

„Ein spannendes Event mit tollen Gästen. Sowohl die regen Diskussionen als auch der interessante Austausch im Anschluss haben gezeigt, dass Business Process Outsourcing mittlerweile in jeder Sparte und auf fast allen Ebenen einer Unternehmung betrieben werden kann. Ein Gedanke, mit dem sich jedes Unternehmen auseinander setzen sollte, wenn es langfristig am Markt bestehen bleiben und wachsen möchte. Um in Zukunft weiterhin eine Plattform für Interessierte zu ermöglichen, sind weitere solcher Events seitens der TAF Group geplant.“ fasst Rayan Tegtmeier den Abend zusammen.

Ein besonderer Dank geht an die Sponsoren.

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