Guter Ruf im Netz: Reputationsmanagement Schritt für Schritt

Für eine gute Reputation im Internet kann jeder ein Stück weit selbst sorgen

BADEN-BADEN / KARLSRUHE. Fast jeder Internet-Nutzer wird schon mal seinen eigenen Namen oder den seines Unternehmens in das Google-Suchfenster oder in das von Personen-Suchmaschinen oder Bewertungsportalen eingegeben haben. Wer dann auf schlechte Inhalte stößt, die dazu geeignet sind, den eigenen Ruf zu beschädigen, der fühlt sich oft wie vor den Kopf gestoßen. „Viele beschreiben ein Gefühl der Ohnmacht. Viele Unternehmer sind verunsichert und wissen nicht, wie sie ihre Online Reputation in den Griff bekommen können. Tatsächlich können schlechte Inhalte im Internet – Kommentare in Blogs oder Foren,Bewertungen in Portalen schnell zu einem Problem werden. Sie zu ignorieren macht also wenig Sinn – vielmehr müssen Cyberrisiken, und dazu zählen auch Bewertungen, die den guten Ruf nachhaltig zerstören können, ernst genommen werden“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Reputationsmanagement-Agentur PrimSEO in Baden-Baden in der Technologieregion Karlsruhe.

Viele Unternehmer sind verunsichert, bangen um ihre Online Reputation

Eine Umfrage der Beratung Control Risks in 20 Ländern kam zu dem Ergebnis, dass fast die Hälfte der befragten Führungskräfte in Unternehmen die Bedrohung aus dem Internet „nicht ernst genug nehmen“. Gut 30 Prozent zeigten sich indes sehr oder extrem besorgt, dass ihr Unternehmen Opfer einer Cyberattacke werden könnte. Bei einem Drittel der Unternehmen existiert offensichtlich kein Krisenplan für diesen Ernstfall.

Die eigene Webseite sollte das beste Werkzeug für eine gute Reputation sein

„Ein Monitoring muss immer aktuell sein. Ein Online-Profil, das vor Rufschädigung und vielen Cyberrisiken schützt, ist das Ergebnis einer kontinuierlichen Arbeit über einen längeren Zeitraum hinweg. Schritt für Schritt muss an der Online Reputation gearbeitet werden. Bewertungsportale, Foren, soziale Netzwerke, die eigenen, sehr sichtbaren Inhalte – all das muss Gegenstand einer schlüssigen Strategie sein, die vom gesamten Unternehmen getragen wird. Vor allem die eigene Webseite sollte das beste Werkzeug für eine gute Reputation sein“, meint PrimSEO-Geschäftsführer Andreas Bippes, ein ausgewiesener Experte in Sachen Online Reputationsmanagement.

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