Innovationsmanagement: Wie Innovation mithilfe des ADKAR-Modells zum Selbstläufer wird

In einem aktuellen Whitepaper zeigt die Innovationsberatung TOM SPIKE (https://www.tomspike.com) auf, was es mit ADKAR auf sich hat – und was die Methodik für Unternehmen und Unternehmensverantwortliche zu bieten hat.

Innovationsfähigkeit und fortlaufende Erneuerung sind eine Grundvoraussetzung für langfristigen Unternehmenserfolg. Ein Satz, dem wohl fast jeder Verantwortliche zustimmen würde. Aber wie lässt sich Innovation systematisch planen und umsetzen? Eine Frage, auf die es mittlerweile unzählige Antworten gibt, eine davon lautet „ADKAR“. Eingeführt wurde die Innovationsmethode rund um die Jahrtausendwende, die Abkürzung steht für Awareness, Desire, Knowledge, Ability und Reinforcement, im Mittelpunkt der Methode steht das Change Management, also das gezielte Optimieren bestehender Strukturen.

Was es genau mit ADKAR auf sich hat, wird in einem Whitepaper der jungen Berliner Innovationsberatung TOM SPIKE anhand von vielen fassbaren Beispielen erklärt. „Bei ADKAR handelt es sich im Grunde um einen Leitfaden für erfolgreiche Veränderungsprozesse aus dem Blickwinkel der beteiligten Einzelpersonen. Jede Person steht auf einer anderen Stufe auf ihrem Weg zu erfolgreicher Veränderung. Die ADKAR-Treppe wird dabei schrittweise erklommen. Der Weg zur Innovationsfähigkeit eines Unternehmens ist ein Veränderungsprozess der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in eben diesem Sinne“, erläutert die Geschäftsführerin von TOM SPIKE, Nina Defounga.

Dass dabei schrittweise vorgegangen wird, zeigt ein konkretes ADKAR-Beispiel, das in drei einzelnen Schritten unterteilt ist. Im ersten Schritt wird gefragt, was Innovation überhaupt für das jeweilige Unternehmen bedeutet. Dabei geht es darum, ein gemeinsames Zielbild zu erstellen. Was heißt es für uns, wenn ein Mitarbeiter in der Lage ist, Innovationen zu erzeugen? Was kann er? Wie soll Innovation bei uns aussehen?

Im zweiten Schritt wird gefragt, wo die Mitarbeiter jetzt eigentlich stehen. Je nach Unternehmenskultur kann die Frage offen diskutiert, mithilfe strukturierter Interviews oder Fragebögen identifiziert, durch externe Interview-Partner ermittelt oder mithilfe des Betriebsrats herausgefunden werden.

Im dritten Schritt geht es darum, welche Maßnahmen dem Unternehmen konkret weiterhelfen, schließlich sind unterschiedliche Maßnahmen unterschiedlich gut geeignet, um die Mitarbeiter auf ihrem Weg zu begleiten. Um dies zu beantworten, können etwa folgende Fragen gestellt werden: Auf welcher Stufe der Veränderung befinden sich die einzelnen Mitarbeiter? Welche Hierarchiestufen und Positionen bekleiden diese Personen? Welcher Zeithorizont ist für das Innovationsziel gesteckt?

Whitepaper kostenlos anfordern und Innovation vorantreiben

Die ADKAR-Methode hat gegenüber anderen Innovationsmethoden diverse Vor-, aber auch einige Nachteile. Wer mehr über diese Kreativitätstechniken und strukturierte Innovation wissen will, kann das kostenlose Whitepaper „Wie Innovation mithilfe des ADKAR-Modells zum Selbstläufer wird“ bei der Innovationsberatung TOM SPIKE auf der Website unter https://www.tomspike.com/kontakt anfordern. Erläutert werden darin nicht nur die Methode, sondern auch praxisbewährte Tipps für Unternehmen, die ihr Innovationsmanagement deutlich effizienter und zielführender gestalten wollen.

Keywords:Innovation,Innovationen,TOM SPIKE,ADKAR,ADKAR-Methode,Whitepaper,Berlin,Innovationsberatung,Kreativitätstechnik,Innovationsfähigkeit,Innovationsmethode,Innovationsmanagement,Innovationsmanager,goinno

adresse

Die auf unserer Website dargestellten Inhalte sind Fremdinhalte die via rss Feed geliefert werden.
Ursprungs- bzw. Zielseite befinden sich immer am Ende des Artikels.
Es handelt sich nicht um eine Berichterstattung von Perücken Wellkamm Düsseldorf oder Mint Green.

Kommentar hinterlassen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

54 ÷ = 6